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Auszüge aus einem Beitrag des DLF -

Gemeinschaft - ein verlorenes Paradies?

Eine Lange Nacht über nachbarschaftliche Wohnformen

Gemeinschaft, so der Soziologe Zygmunt Bauman, ist immer weniger zu finden in der "liquiden Moderne", die durch einen Mangel an Verbindlichkeit, Vielfalt und Beliebigkeit gekennzeichnet ist. Das zeigt sich auch in unseren Siedlungen, in denen "nichts lange genug überdauert, um einem vertraut zu werden.

http://www.deutschlandfunk.de/gemeinschaft-ein-verlorenes-paradies.704.de.html?dram:article_id=290003

 

 

Ein aktueller Rundfunkbeitrag im SWR2 (24.6.2014):

"Getrennt wohnen und dennoch intensiv miteinander verbunden sein, das wird für viele ein stabiler Lebensentwurf", heißt es in der Studie "Wohntrends 2030". Mobilität, die Auflösung traditioneller Familien und steigende Scheidungsraten haben dazu geführt, dass die Zahl der Singlehaushalte in Großstädten bei fast 50 Prozent liegt. Entsprechend wächst das Bedürfnis nach nachbarschaftlicher Solidarität. Die Wiener "Sargfabrik" gilt weltweit als Pilotprojekt gemeinschaftlichen Wohnens. Auch der Freiburger Stadtteil Vauban, das französische Viertel in Tübingen und die Münchner Wohnprojekte von Wagnis e.V. sind Musterbeispiele gemeinschaftsorientierter Quartiersentwicklung. Baugemeinschaften und Baugenossenschaften, Architekten und Stadtplaner stellen sich den neuen Bedürfnissen und organisieren die Bebauung von Stadtvierteln im Geist neuer Nachbarschaftlichkeit.

Sendung zum Hören oder Nachlesen über die Webseite des SWR2 

          

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